Lokale KI – und was sie heute schon alles kann
KI, die auf Ihrem eigenen Rechner arbeitet: keine Cloud, keine Datenweitergabe, keine Abhängigkeit von großen Plattformen. Was vor zwei Jahren noch Rechenzentren brauchte, läuft heute auf normaler Bürohardware. Wir zeigen live, was schon geht — und suchen Menschen, die es mit uns im Alltag erproben.
Die besten KI-Werkzeuge nützen wenig, wenn Ihre Daten sie nicht nutzen dürfen
Mandantengespräche, Personalakten, Beratungsprotokolle, Angebote: Gerade die Inhalte, bei denen KI am meisten entlasten würde, gehören nicht in einen Cloud-Dienst. Lokale KI löst diesen Widerspruch — die Verarbeitung bleibt auf Ihrem Gerät oder Ihrem eigenen Server.
Heute bei vielen
KI wird für Vertrauliches gar nicht genutzt, oder Mitarbeitende kopieren Inhalte in öffentliche Chatbots — mit unklaren Folgen für Datenschutz und Berufsgeheimnis.
Mit lokaler KI
Transkribieren, zusammenfassen, Fragen an Dokumente stellen — auf eigener Hardware, auch offline, ohne dass Daten das Haus verlassen.
Was Sie im Webinar erwartet
Lokale KI ist heute machbar
Offene Sprach- und Spracherkennungsmodelle laufen inzwischen auf aktuellen Büro-Rechnern. Wir zeigen live, was ein normaler Arbeitsplatz leistet, wo die Grenzen liegen und wann sich ein eigener kleiner Server lohnt.
Warum lokale KI so wichtig ist
Datenschutz und DSGVO, Schweige- und Berufsgeheimnisse, Abhängigkeit von wenigen US-Anbietern, planbare Kosten: Lokale KI ist ein zentraler Baustein für digitale Souveränität.
Welche Lösungen es bereits gibt
Ein verständlicher Überblick: offene Modelle wie Llama, Mistral, Qwen oder Gemma, Werkzeuge wie Ollama und LM Studio, lokale Spracherkennung auf Basis von Whisper und selbst betriebene Automatisierung — eingeordnet für den Arbeitsalltag statt für Entwickler.
Was wir mit Ihnen testen wollen
Allen voran VERMERK: Gespräche lokal aufnehmen, transkribieren, protokollieren und Fragen an das Meeting stellen. Dazu weitere lokale Anwendungen, die wir gerade entwickeln. Wir zeigen, wie der Beta-Test abläuft und was Sie davon haben.
Gestalten Sie mit, was Sie später nutzen
Wir entwickeln lokale KI nicht im Labor, sondern mit den Menschen, die sie täglich brauchen. Als Beta-Testerin oder Beta-Tester sind Sie von Anfang an dabei.
Früher Zugang
Sie arbeiten mit neuen Funktionen, bevor sie allgemein verfügbar sind, und sehen aus erster Hand, was lokale KI in Ihrem Alltag leistet.
Kostenfrei in der Beta
Die Software VERMERK Desktop ist während der Beta-Phase für Testerinnen und Tester kostenfrei.
Direkter Einfluss
Ihre Rückmeldungen fließen unmittelbar in die Entwicklung ein — Funktionen, Vorlagen und Abläufe richten sich nach Ihrer Praxis.
Persönliche Begleitung
Kein anonymes Ticketsystem: Sie haben einen festen Ansprechpartner bei BLICKFELD für Einrichtung, Fragen und Feedback.
Unverbindlich
Das Webinar verpflichtet zu nichts. Ob Sie danach mittesten, entscheiden Sie in Ruhe.
Ihre Daten bleiben bei Ihnen
Auch im Test gilt: Die KI-Verarbeitung findet lokal statt. Ihre Inhalte werden nicht an uns oder Dritte übertragen.
Für alle, die KI nutzen wollen, ohne Daten aus der Hand zu geben
Technisches Vorwissen ist nicht nötig.
Sichern Sie sich Ihren Platz
- Datum
- Dienstag, 10. November 2026
- Uhrzeit
- 14:00 Uhr
- Format
- Online-Webinar
- Teilnahme
- kostenfrei
Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor dem Termin per E-Mail.
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Schon jetzt neugierig auf VERMERK?
Die Beta-Testphase von VERMERK läuft bereits. Sehen Sie sich an, wie Gespräche lokal zu Protokollen werden.